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Hier finden Sie Informationen zur Heparininduzierten Thrombozytopenie, zur Diagnose und zur Behandlung

Verschiedene Erkrankungen und Behandlungsmaßnahmen gehen mit einem erhöhten Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln einher. Um dies zu verhindern, wird routinemäßig Heparin eingesetzt, das sich als wirksames und sicheres Medikament bewährt hat. Trotzdem können in Einzelfällen Unverträglichkeitsreaktionen auftreten. Bei manchen Patienten führt die Heparin-Gabe zum gegenteiligen Effekt: Anstatt vor Thrombosen zu schützen, wird die Blutgerinnung aktiviert.

Was ist HIT II?

Die Blutgerinnung ist ein sehr komplexer Vorgang, der wie eine Kettenreaktion abläuft. Zahlreiche Faktoren – so genannte Gerinnungsfaktoren – sind an dieser Kettenreaktion beteiligt.

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Wie wird HIT II erkannt?

Besonders typisch für die HIT II ist ein Abfall der Blutplättchen um mehr als 50%. Gemessen wird vom höchsten Blutplättchenwert nach Beginn der Heparingabe. Die Zahl der Blutplättchen pro Mikroliter Blut liegt bei einer HIT II meistens unter 100.000 und über 20.000.

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Behandlung

Sobald der begründete Verdacht einer HIT II besteht, wird die Behandlung mit Heparin gestoppt und durch ein anderes Medikament ersetzt. Für HIT II-Patienten stehen heutzutage wirksame und gut verträgliche Alternativen zur Verfügung.

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Glossar

Im Glossar finden Sie eine eine Liste von Wörtern mit Erklärungen. Falls Sie in einem Text auf ein Wort Treffen, das grau hinterlegt ist, finden Sie hierzu im Glossar eine Erklärung.

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